Unsere Böllerschützen - Im Hintergrund
das Dorf Erlingshofen und die Donauauen
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"Donautal-Panorama-Böllerschießen"
- am 9. Juni 2007
Am Samstag, den
9. Juni 2007, fand im Rahmen des 125-jährigen Gründungsfestes
das "Donautal-Panorama-Böllerschießen" statt. Die Bilder können Sie sich in unserem Fotoalbum ansehen.
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Gründung der Böllerschützen
2003
Durch die Teilnahme der Vorderladerschützen an verschiedenen
Böllertreffen kamen die Schützen Pollithy Ludwig und Jenning
Lothar auf den Gedanken, die Böllerprüfung zu machen. Fritz Huber
war auch immer bei den Böllertreffen dabei. Einen Handböller
zu fertigen sei kein Problem, meinte er. Schon 3 Wochen nach dem Bayerischen
Böllertreffen in Rögling hatte er den Prototyp fertig und brachte
ihn ins Schützenheim zur Begutachtung mit. Die Schützen Jenning
und Pollithy beauftragten Fritz Huber noch 2 Böller anzufertigen.
Im November 2003 übergab Fritz Huber die Böller.
Im März 2004 fuhren Jenning L., Pollithy L. und Huber F. nach Ulm
zum Beschußamt. Dort wurden die Böller staatlich beschossen
und erhielten ihre amtliche Zulassung. In den folgenden Monaten machte
Fritz für die Schützenkameraden Kelz Roland, Miller Josef, Rieder
Peter und Rettenmeier Hubert noch weitere Böller.
Nach dem somit sechs Personen Handböller hatten, wurde beschlossen,
die notwendige Prüfung zu machen.
Pollithy
L. notierte folgende Namen: Pollithy Ludwig, Jenning Lothar, Rettenmeier
Hubert, Huber Roland, Förg Franz, Förg Ingrid, Miller Josef,
Rieder Peter und Kelz Roland.
Dazu kamen noch drei Schützen aus Bissingen:
Knaus Josef, Liebich Wolfgang und Künpel Andreas.
Pollithy
Ludwig beauftragte Herrn Mayer aus Kühbach mit der Prüfung.
Hr. Mayer traf am 21.09.2004 um 7.30 Uhr
im Schützenheim in Donaumünster ein. Um7.45 Uhr begann die praktische
Prüfungsvorbereitung für Schaftböller, Standböller
und Kanonen.
Um 10.30 Uhr kam vom Gewerbeaufsichtsamt
Hr. Dipl. Ing. Fuierer. Er klärte uns den Umgang und über die
Gefahren mit Schwarzpulver auf.
Gegen 12.00 Uhr war Mittagspause. Zum Essen
gingen wir ins Gasthaus zur Grenz (dies gehört unserem Mitglied Miller
Josef).
Ab 13.00 Uhr begann die schriftliche Prüfung. Hr. Fuierer sagte: "Alles
Papier vom Tisch!"
Nun
wurde es ernst!
Die Teilnehmer wurden alle einzeln auf die Tische verteilt, und danach
die Prüfungsfragen ausgeteilt. Man hatte ca. 1 Stunde Zeit, um die
Prüfung in den einzelnen Fächern Handböller, Standböller
und Kanone abzulegen.
Nach Abgabe der Fragebögen war eine kurze Pause. Anschließend
fuhren wir zum Bruckberg. Auf der alten B16 wurde die praktische Prüfung
an Handböllern, Standböllern und Kanonen abgenommen. Es herrschte
sehr starker Wind, fast Sturm. Nach dem Schießen fuhren wir zum Schützenheim
zurück.
Dort hatte Hr. Fuierer inzwischen die Auswertung
der Prüfungsfragen vorgenommen. Es hatten alle bestanden, zwei hatten
die schriftliche Prüfung mit 0 Fehler bestanden, dies waren Förg
Ingrid und Kelz Roland.
Zum
Abschluß erhielt jeder Teilnehmer sein Zeugnis über die Teilnahme
der staatlich anerkannten Lehrgang nach den § der Ersten Verordnung
zum Sprengstoffgesetz.
Zum
Abschluß saßen wir noch gemütlich zusammen.
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